Über mich

...und meine Entscheidung für Spuren statt Staub

Mein Name ist Diana Klute. Ich bin 42 Jahre alt,  glücklich verheiratet und habe zwei kleine Kinder.

Vor der Geburt meiner beiden Jungs war ich Unternehmensberaterin. Nach dem Abitur habe ich Bankkauffrau gelernt, ein Studium zur Bankfachwirtin gemacht und bin dann nach vielen Jahren in der Bank in die Unternehmensberatung gewechselt.  Mein Job hat mir viel Freude bereitet und ich bin stets gerne in Kontakt mit meinen Kunden neuen Herausforderungen nachgegangen, indem ich zum Beispiel für mittelständische Unternehmer "den Notfallkoffer für die Störfälle des Lebens" gepackt habe. Diese Arbeit bezog sich auf die private Seite eines jeden mittelständischen Unternehmers, für die Notfälle des Lebens wie Unfall, schwere Krankheit, Tod, Scheidung, Insolvenz, usw. aufgestellt zu sein.

Damals war ich unheimlich stolz, dass ich in meinen Augen eine sinnvolle Aufgabe meinen Alltag nennen durfte. 

 

Dann kamen im Abstand von 22 Monaten unsere beiden Kinder. Ich lernte schnell, dass mein Job, egal wie chaotisch er mir erschien - mit oft mehr als 10 Stunden am Tag - gar nicht chaotisch war. ;-)

Das wirkliche Leben war da: 24 Stunden Mutter sein.

Keine Pause von dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu haben, war eine Erfahrung, die mich sehr geprägt hat. Auch ich brauchte meine Zeit, um in das Mutterdasein reinzuwachsen. 

In der Bilanz war es, und ist es immer noch,  die vermutlich schönste Zeit in meinem Leben. Mutter sein zu dürfen ist herausragend und mit nichts in der Welt vergleichbar.

Das Wort Liebe ist vermutlich nie greifbarer und ich bin sehr dankbar, dass es mir vergönnt ist, Mutter von zwei Jungs sein zu dürfen.

 

Nachdem ich also meinen Kindern einige Jahre voll und ganz gewidmet und nebenbei aus Leidenschaft und als Ausgleich ein Gewerbe in Fotografie geführt habe, hat mich dann mein jüngerer Sohn zur integrativen Kinesiologie geführt.

Er hatte im ersten Lebensjahr starke Neurodermitis, die dann -wie so oft- nach dem ersten Lebensjahr verschwand. Wir freuten uns. Stattdessen kam dann direkt die obstruktive Bronchitis in sein Leben. Unser Kind immer und immer wieder mit schweren Atemwegsproblemen erleben zu müssen, übte auf uns alle einen großen Leidensdruck aus.

Er fing an zu husten und nicht selten lagen wir 6 - 8 Stunden später im Krankenhaus, weil mein Sohn in eine Sauerstoffuntersättigung fiel und eine Sauerstoffmaske brauchte.

Ich rannte von Arzt zu Arzt, mit immer höherem eigenen Druck, eine Lösung finden zu wollen.  Verzweiflung ist immer ein schlechter Ratgeber, das kann ich aus heutiger Sicht sehr bestätigen, aber steckt man mittendrin, ist sie schwer abzuschütteln.

 

Dann traf ich Lena, meine heutige Kinesiologin. 

Sie brach das Muster komplett auf. Sie behandelte meinen Sohn und mich und ich möchte es als Lebensgeschenk bezeichnen, was in unserem Leben geschah. Wir konnten plötzlich Dinge mit anderen Augen betrachten, negative Glaubenssätze verschwanden, Angstblockaden lösten sich in Wohlgefallen auf. Zum ersten Mal seit Jahren war es möglich, positiv und mit Vorfreude nach vorne zu schauen. Wir konnten die Ursachen für das Leiden meines Sohnes aus einem neuen Blickwinkel betrachten, der uns zuvor nicht möglich erschien. Es zeigten sich Wege auf, von denen wir vorher nicht ahnten, dass es sie gibt.

Die Arbeit mit Lena und meinen beiden Ausbildern Elke und Beppo Hannemann hat alles verändert. Trotz der Kinesiologie und unserer sehr guten Hausärztin ist der Husten nicht ganz weg, aber er ist nicht mehr bedrohlich und es gibt  keine Krankenhausaufenthalte mehr. Er verändert sich auch jetzt noch stetig, wird schwächer und wir hoffen, dass er in naher Zukunft auch ganz weg sein wird. Wir sind auf unserem persönlichen Weg.

Eine unglaubliche Veränderung, für die wir alle eine sehr große Dankbarkeit empfinden. 

 

Durch diese positiven Erfahrungen entstand der Wunsch, die integrative Kinesiologie selbst zu erlernen und anderen Menschen zugänglich zu machen.

 

Das nach oben geöffnete Delta in meinem Logo Balance steht für die Offenheit, sich zu verändern und zu entwickeln. 

Das bezieht sich zum einen auf meinen eigenen Weg, zum anderen aber auch auf Dich, wenn Du mich aufsuchst, um mit mir an Deinen Zielen zu arbeiten.

 

Ich traf viele Leute mit tollen kinesiologischen Erfahrungen: Personen, die Lebenskrisen, Schulangst, Selbstwertkrisen und Zukunftsängste erfolgreich hinter sich lassen konnten, Menschen, die mit Hilfe von  kinesiologischen Paarsitzungen echte Beziehungskrisen erfolgreich gemeistert haben, auch Leute, die Dank der Kinesiologie einen klareren Blick darauf bekommen haben, wie sie sich einen Partner an ihrer Seite vorstellen.

 

Engagierte Lehrerinnen wie Ulla, deren Engagement ich unglaublich finde - eine Frau,  die die Ausbildung macht, um ihre Schüler mit Konzentrationsschwierigkeiten im Unterricht unterstützen zu können. Menschen, die lebenslange Phobien Dank der Kinesiologie loswerden konnten. Ich tauchte in eine ganz andere Welt ein. Eine Welt ohne Heilungsversprechen und ohne Erfolgsgarantien. In eine Welt ohne wissenschaftliche Anerkennung und doch hatte ich ja an mir selbst erfahren, wie kraftvoll die Auflösungen wirken. Dann las ich Bücher über Bücher über das Unterbewusstsein. Ich konnte kaum fassen, dass ich plötzlich sehr häufig Elemente aus der Kinesiologie erkennen konnte. Es geht vor allem darum zu begreifen, dass ein jeder von uns Dinge in seinem Unterbewusstsein abgespeichert hat, die ihn blockieren und in seinem freien Handeln einschränken. Oft wissen wir nur nicht, was uns blockiert und genau da setzt die kinesiologische Arbeit an. Ein Bewusstsein für das Unbewusste schaffen, das uns zu mehr als 90 % durch unser Leben führt ( im Übrigen ist diese Aussage wissenschaftlich belegt).

 

Die Kinesiologie entfachte einen echten Wissensdurst, und so absolvierte ich die Ausbildung in integrativer Kinesiologie, um in meiner zweiten Lebenshälfte Menschen beratend zur Seite zu stehen. Zusätzlich absolvierte ich eine Grundausbildung zum Hypnose Coach, um die Zusammenhänge zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein in der Tiefe greifen zu können. Hat man erst einmal verstanden, wie unglaublich mächtig unser Unterbewusstsein ist und über unser Handeln bestimmt, wird die Kinesiologie viel greifbarer und es verwundert nicht mehr, dass man sich nach einigen Auflösungen plötzlich "leichter" in der Seele fühlt.

Mein größter Wunsch ist es, Personen zu unterstützen, die sich genauso verzweifelt mit ihren Belangen fühlen wie ich mich als Mutter in meiner Situation  gefühlt habe. Personen, die nach einem Weg suchen.

Warum Sie zu mir kommen sollten? Weil ich die Kinesiologie aus Leidenschaft weiterreichen möchte. Weil ich dafür brenne. Weil ich selbst sehr gut weiß, was es heißt verzweifelt zu sein. 

 

Kennen Sie das weltberühmte Buch "Der kleine Prinz" von Saint-Exupéry? Viele von uns Müttern lesen es stundenlang ihren Kindern vor, haben aber selbst oft nicht den Mut, den Inhalt zu leben.

 

 

"Geh nicht nur die glatten Straßen. 

 Geh Wege, die noch niemand ging,

 damit Du Spuren hinterlässt

 und nicht nur Staub." 

 

 

Mit der Kinesiologie möchte ich Spuren statt Staub leben und Menschen beraten. Es sind unsere Entscheidungen, die uns zu der Person machen, die wir sind. Ich kann mir keine schönere Berufung vorstellen. Für tägliche Inspirationen folge mir gerne auf Instagram. Den Button findest Du unten neben meinen Kontaktdaten.